Britische Lebensversicherung Stiftung Warentest
Was genau ist eine Britische Lebensversicherung?
Eine Britische Lebensversicherung ist eine Aktien orientierte Anlagemöglichkeit, die in Form der With-Profit-Police vor allem für die Anleger interessant ist, die eine höhere Rendite wollen und bereit sind, wegen des höheren Aktieninvestments, ein höheres Risiko, aber auch eine besser kalkulierbare Entwicklung der Ablaufrendite in Kauf zu nehmen.
Der Aktienanteil beträgt bei With-Profit-Policen mit Garantien längerfristig im Schnitt zwischen 50 und 60 Prozent, bei den Varianten ohne Garantie um die 80 Prozent.
Vor- und Nachteile für die Britische Lebensversicherung
Generell bietet die Britische Lebensversicherung den Vorteil der höheren Renditechancen, als bei herkömmlichen fondsgebundenen Anlageformen.
Beim Thema Nachteil muss natürlich auch die Behandlungsweise im Insolvenzfalle der Assekuranz zur Sprache kommen. Daher spielt für die Entscheidung, bzw. der Wahl des jeweiligen Anbieters einer Police die Bonität, also die Finanzkraft, eine große Rolle.
Allgemeine Informationen zum Thema Britische Lebensversicherung
Die Zinsberechnungen basieren dabei auf dem jeweils maßgebenden Rechnungszins. Weiterhin können Selektionssterbetafeln und Generationssterbetafeln noch unterschieden werden. Mit dem Rechnungszins werden die in der Britische Lebensversicherung maßgebenden Zahlungsströme der Einzahlungen und Versicherungsleistungen auf einen einheitlichen Zeitpunkt abgezinst, d. h. diskontiert, sodass Barwerte entstehen, die bei Beginn einer Versicherung gleich hoch sind, abgesehen von den Kostenzuschlägen.
Grundsätzlich gelten dabei folgende Aussagen: Je höher das Eintrittsalter, desto höher die Beiträge zur Britische Lebensversicherung. Je länger die Versicherungsdauer, desto höher die Beiträge. Je schlechter der Gesundheitszustand, desto unwahrscheinlicher ist die Versicherbarkeit. Bei versicherbaren gesundheitlichen Beeinträchtigungen können Risikobeitragszuschläge vereinbart werden. Höhere berufliche oder sonstige Risiken führen in der Regel zu Beitragszuschlägen. Aus der längeren Lebenserwartung der Frauen resultiert ein niedrigerer Beitrag.
Im Zeitalter des Internet und der neuen Kommunikationsmöglichkeiten wird auch der neue Vertriebsweg über das Internet von der Britische Lebensversicherung Stiftung Warentest in deutlich stärkerem Maße genutzt werden. Als erstes Unternehmen hat die Mannheimer Versicherungsgruppe beim Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen (BAV) die Erlaubnis zum Vertrieb ausschließlich über das Internet erhalten. Die DBV Winterthur lässt ihre Tochter Delfin Britische Lebensversicherung ausschließlich über das Internet anbieten und hat eine pan europäische IT-Plattform geschaffen.
Unter den Geltungsbereich fallen auch Heimarbeiter, Hausgewerbetreibende und selbstständige Handelsvertreter, Geschäftsführer von Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften, Rechtsanwälte, Steuerberater Architekten, Handwerker oder ähnliche freiberuflich Tätige sowie sonstige Selbstständige, die aus Anlass ihrer Tätigkeit für ein Unternehmen eine Britische Lebensversicherung erhalten. Als Direktversicherung können alle Vertragsformen der Britische Lebensversicherung vorgesehen werden, die der Altersversorgung dienen.
Britische Lebensversicherung Stiftung Warentest
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Nützliche Tipps zum Thema Britische Lebensversicherung
Auch in Deutschland sind die Einkünfte laut Prospekt, allerdings unter Progressionsvorbehalt, steuerfrei. In den letzten Laufzeitjahren kann es laut Prospekt
bei Zeichnern mit höheren Zeichnungssummen zu einer vergleichsweise geringen Besteuerung kommen. Rendite und Sicherheit, das sind wohl die beiden Stichworte,
die für die Fans englischer Lebensversicherungen im Vordergrund stehen. Wenden wir uns zunächst dem Renditethema zu. Zwischen 7,6 Prozent und 8,3 Prozent p.
a. (nach IRR) nach Steuern werden den Investoren im Emissionsprospekt versprochen.
Dieser Punkt ist von außen sehr schwer zu beurteilen, weil die Gesetze der Britische Lebensversicherung Zweitmarkts hierzulande noch nicht allzu
verbreitet sind. Schließlich nutzt auch die Lloyd Fonds AG mit diesem Fonds eventuell auch deshalb das Know-how eines österreichischen Dienstleisters.
Allerdings gibt der Prospekt, der bei ausführlicher und sorgfältiger Lektüre wirklich kaum Wünsche offen lässt, auch in hier einen Anhaltspunkt. Danach hat
der englische Zweitmarkt seit 1992 sein Handelsvolumen von rund 50 Millionen Pfund pro Jahr gesteigert.
Einzelne Policen dürfen nicht größer als 500.000 Pfund sein und nicht mehr als 250.000 Pfund kosten. Alles begrüßenswerte Maßnahmen zur Reduzierung der
Risiken. Die Ergebnisprognose zeigt Renditen vor Steuern in Höhe von 8,3 Prozent (nach IRR-Methode). Es werden in Österreich Einkünfte aus Gewerbebetrieb
erzielt. Allerdings sind dort nur Einkünfte von mehr als 10.000 EUR steuerpflichtig (Grundfreibetrag). Es besteht dann auch keine Verpflichtung zur Abgabe
einer Steuererklärung in Österreich.
Allgemeines über die Britische Lebensversicherung
Der Begriff Plausibilität ist eng verknüpft mit neueren Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (z. B. BGH, Urteil v. 13.1.2000, III ZR 62/99). Danach ist der
Vermittler verpflichtet, die Plausibilität eines von ihm vermittelten Anlageprodukts zu prüfen und negative Feststellungen an den Anleger weiterzugeben.
Dies bedeutet, dass der Vermittler die Prospektaussagen daraufhin überprüfen muss, ob sie realistischerweise auch eintreffen können. Tut er das nicht, so
haftet er für eventuelle Schäden beim Anleger.
Bei einem geschlossenen Immobilienfonds fehlt bei einem Finanzierungsangebot die Angabe, nach welcher Frist die Zinsfestschreibungszeit ausläuft. Dieser
Prospekt wäre dann unvollständig. Die Nachvollziehbarkeit des Prospektinhalts ist natürlich ebenfalls vom Verständnis des Lesers abhängig - außerdem jedoch
entscheidend von der Qualität der Britische Lebensversicherung Stiftung Warentest und Systematik der Darstellung. Es gibt Beispiele für die Gestaltung zum Beispiel der Prognoserechnung, die auch für wenig
erfahrene Anleger verständlich und nachvollziehbar sind.
Natürlich führt das zumeist zu einem Verzicht des Anlegers auf die Zeichnung der Anlage, womit auch der Vermittler auf die gerade in solchen Fällen meist
besonders interessante Provision verzichten muss. Weitere typische Fälle von Plausibilitäts-Prüfpflichten und daraus resultierenden Informationspflichten
des Vermittlers sind z.B., Grobe fachliche Falschdarstellungen wie z. B. die Angabe, dass kein Währungsrisiko bestehe, weil in einen Investmentfonds
investiert wird, der zwar in US-Aktien anlegt, jedoch in Euro notiert.
Britische Lebensversicherung
So forderten die im Carbon Disclosure Project (CDP) zusammengeschlossenen Investoren - Banken, Versicherer, Pensionsfonds und Asset Manager, die 31,5
Billionen Dollar verwalten - von den 2.100 größten Aktiengesellschaften der Welt, Klimarisiken und Emissionen offen zu legen sowie Klimaschutzstrategien zu
entwickeln und den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich zu reduzieren. Der Klimawandel und seine Auswirkungen auf Schlüsselbranchen wie Landwirtschaft,
Tourismus, Energie, Transport und Versicherungen, sind genauso wichtig wie Zins- und Wechselkursrisiken.
Doch dass ein Umdenken im Gange ist, zeigt ein Blick auf die Performance-Stars im vergangenen Jahr an der Börse. Dort gehörten Papiere aus der Solarbranche
wie der Börsenneuling Conergy und Solarworld zu den Highflyern. Davor gab es - nicht zuletzt auf Grund steuerlicher Vergünstigungen, eingeleitet durch die
damalige rot-grüne Bundesregierung - einen Boom für die Britische Lebensversicherung Stiftung Warentest, und vor allem bei Windparks. Der neueste Trend sind geschlossene Fonds.
bei denen Anleger direkt von diesem Emissionsrechtehandel profitieren können.
Das klingt gut. In puncto Investmenterfolg lag der Fonds aber klar hinter dem Activest-Produkt zurück. Die strengste Auswahl aller in Deutschland
zugelassenen Fonds verfolgt der Ökovision. Seine Anlagestrategie wurde vom Schweizer Bankhaus Sarasin konzipiert, dem ältesten Anbieter von nachhaltigen
Investments. Auf Grund der strengen Anlagekriterien findet man in dem Fonds überhaupt gar keine Aktien von Firmen, die in Verdacht stehen, mit ihren
Produkten die Umwelt zu belasten.
Infos zum Thema Britische Lebensversicherung
Das Thema Nachhaltigkeit ist auch bei Versicherungen ein Thema. Anfangs war es ein Nischenmarkt, an dem sich Spezialsten wie Provita und die mit der
Umweltbank kooperierende Oeco Capital «Lebensversicherung» tummelten. Inzwischen haben andere Anbieter nachgezogen und wollen vom neuen Trend profitieren.
Provita und der schwedische Versicherer Skandia zählen zu den Vorreitern. Sie bieten bereits seit über zehn Jahren fondsgebundene Rentenversicherungen an,
die nachhaltig investieren.
Je nach Sicherheitsbedürfnis des Anlegers kann man unter mehr als fünf Anlagestrategien wählen und den Schwerpunkt jederzeit wechseln. Andere sind da deutlich
weniger flexibel und kundenfreundlich. Bei Branchenführer Allianz Leben sind die Möglichkeiten nämlich weit weniger flexibel. Anleger können zwar mitbestimmen,
welcher Anteil grün oder nachhaltig investiert wird. Allerdings erfolgt die Anlage dann nicht gestreut auf mehrere in die Britische Lebensversicherung Stiftung Warentest Fonds, sondern nur in einem extra von
der Allianz aufgelegten Nachhaltigkeitsfonds.
Diese Tarifart macht ca. 22 Prozent des amerikanischen Lebensversicherungsmarktes, aber aufgrund seiner Struktur nur 5 Prozent des Settlement-Marktes aus
und hat somit einen nur geringen Stellenwert für den Zweitmarkt. Diese Tarifart beinhaltet i. d. R. einen Risiko- und einen Sparanteil und ist somit am
ehesten mit unserer deutschen Kapitallebensversicherung vergleichbar. Die Hauptunterschiede liegen in der Nichtkonstanz der zu zahlenden Prämie, der
Flexibilität in der Verwendung des angesammelten Kapitalstocks und in der Laufzeit.
Britische Lebensversicherung Stiftung Warentest
Die Britische Lebensversicherung ist ein Produkt, welches so auf dem deutschen Lebensversicherungsmarkt nicht existiert. Es ähnelt der Kapitallebensversicherung, da sich
die Prämie, ähnlich wie bei Universal Life Insurance, aus einem Risiko- und einem Kapitalbildungsanteil zusammensetzt und sich somit ebenfalls ein Kapitalstock
bildet. Im Gegensatz zur Universal Life Insurance bleibt allerdings die anfänglich vergleichsweise hohe Prämie über den Zeitablauf konstant. Die vereinbarte
Todesfallsumme bleibt aber nur dann in der vereinbarten Höhe gewahrt.
Dieser Trend wird zukünftig noch verstärkt werden durch den immer höheren Bekanntheitsgrad dieser Verkaufsmöglichkeit der TLP und durch eine schrittweise
Senkung der Nachlasssteuersätze in den USA (Abschlussgrund: Finanzierung der Nachlasssteuern). Ausgangspunkt dieses Marktes war ein Handelsvolumen in Höhe
von 50 Mio. US-Dollar im Jahre 1990; das Potenzial wird mittlerweile auf bis zu 240 Mrd. US-Dollar (die Potenzialprognosen differieren zwischen 100 bis
zu 240 Mrd. US-Dollar) geschätzt.
Hierbei handelt es sich um Senioren, welche i. d. R. schon das 65. Lebensjahr überschritten haben und weniger aus finanzieller (Notlage), als eher durch den
Wegfall der ursprünglichen Abschlussgründe (Hausdarlehen ist abgezahlt; durch Reduktion des zu vererbenden Vermögens ist die zu zahlende Erbschaftsteuer
deutlich geringer; der Ehepartner ist verstorben, sodass eine Absicherung nicht mehr nötig ist etc.) ihre Britische Lebensversicherung zum Kauf anbieten.
Zum besseren Schutz des Marktes wurde 1996 auf Bundesebene der Life Settlement Service Act erlassen.
Allgemeine Informationen über die Britische Lebensversicherung
Neben der Policenübertragung vom Versicherungsnehmer auf den Investor bietet sich seit einigen Jahren auch die Möglichkeit, in einen an der London Stock
Exchange notierten und gehandelten Investmentfonds zu investieren, der sich ausschließlich aus Second-Hand-Policen zusammensetzt. In diesem Fall erfolgt die
Policenübertragung auf den Investmentfonds mit dem Unterschied, dass mehrere Investoren anteilig an einer oder mehreren Policen beteiligt sein können. Der
Etablierung des Handels mit Gebrauchtpolicen sind in Deutschland Grenzen gesetzt.
Da es sich um nicht garantierte Zertifikate handelt, die an die Substanzverwertung der TLP gekoppelt sind, handelt es sich laut Kapitalrechts- und
Steuerexperten nicht um steuerpflichtige Zinspapiere, sondern um spekulative Britische Lebensversicherung, die nach einer Haltedauer von zwölf Monaten im Privatvermögen
steuerfrei vereinnahmt werden können. Die eigentliche Gewerbesteuerpflicht der Beteiligung wird durch einen legalen Saldierungstrick (Aufwendungen aufgrund
der Verbindlichkeiten werden mit der Helios Life KG saldiert) ausgehebelt.
Der Aufschrei in der Initiatorengemeinde war groß, die wahrscheinlich von den Finanzbehörden gewollte Wirkung (deutliche Verlangsamung der
Vertriebsgeschwindigkeit) allerdings war eingetreten. Das Schaffen von steuerlicher Rechtsunsicherheit ist eine immer wieder gern gezückte Waffe im Kampf um
Steuermillionen; verschreckte Anleger zeichnen halt nicht. Doch allen Versuchen des BVZL zur Korrektur dieses politischen Schnellschusses auf Länderebene
zum Trotz, kam es nun zur oben beschriebener Entscheidung des BMF.