FAMK Gruppenunfallversicherung
Die Gruppenunfallversicherung gehört mit zu den wichtigsten Risikoabsicherungen für alle, die auf Grund bestimmter Voraussetzungen keine Berufsunfähigkeitsversicherung, oder andere Risikovorsorge Maßnahmen treffen können.
Mittlerweile haben die Versicherer eine Vielzahl unterschiedlicher Leistungsarten entwickelt, welche für Gruppenunfallversicherung vereinbart werden können. Die bedarfsgerechte Zusammenstellung für die Gruppenunfallversicherung ist entweder durch einzelne Paketangebote vorgegeben, oder kann individuell nach den persönlichen Bedürfnissen zusammengestellt werden.
Letztere Vorgehensweise ist stets zu empfehlen, da von vielen Versicherern zum Teil unnütze Leistungskomponenten, die auch noch recht teuer sind, angeboten werden. Bei den Leistungsarten sollte die Invaliditätsleistung grundsätzlich im Vordergrund stehen.
Alle anderen sonstigen Leistungen sind Kann Leistungen durch die Gruppenunfallversicherung welche weitestgehend verzichtbar sind und in der Regel ausgeschlossen werden können. Generell sollte stets eine individuelle Bedarfsanalyse einem Vertragsabschluss vorangehen.
Allgemeine Informationen zum Thema Gruppenunfallversicherung
Diese Dienstreise Gruppenunfallversicherung wird vom Arbeitgeber für seine Mitarbeiter, insbesondere für gefährliche Arbeiten oder Auslandsaufenthalte vereinbart. Obwohl die gesetzliche Unfallversicherung über die Berufsgenossenschaft für dienstliche Verrichtungen Versicherungsschutz bietet, kann die Gruppenunfallversicherung eine sehr sinnvolle Ergänzung hierzu darstellen. Denn grundsätzlich gilt, der Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung erstreckt sich für Arbeitsunfälle.
Leistungen der Gruppenunfallversicherung durch Querschnittslähmung nach Schädigung des Rückenmarks, Amputation einer Hand oder eines Fußes, Verbrennungen II. oder III. Grades von mehr als 30 Prozent der Körperoberfläche, Erblindung auf beiden Augen. Kombination aus mindestens zwei der folgenden Verletzungen (auch von zwei Organen oder von zwei Knochen): gewebezerstörender Schaden an Herz, Lunge, Leber, Milz oder Nieren, Bruch des Oberarm-, Unterarm-, Oberschenkel- oder Unterschenkelknochens, Wirbelkörperbruch, Beckenringbruch.
Die Gruppenunfallversicherung zahlt nach einem Unfall den im Versicherungsschein festgelegten Betrag, wenn der Versicherte innerhalb von drei Jahren vom Unfalltage an gerechnet wegen der durch das Unfallereignis hervorgerufenen Gesundheitsschädigung oder deren Folgen eine Kur von mindestens drei Wochen Dauer durchgeführt hat. Bei der Mitwirkung von Krankheit oder Gebrechen mindert sich die Leistung entsprechend. Die Kurkostenbeihilfe wird bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme aus der FAMK Gruppenunfallversicherung gezahlt, in der Regel sind dies 1.000 bis 2.000 EUR.
Das verbesserte Genesungsgeld wird in Höhe des versicherten Krankenhaustagegeldes für die gleiche Zeit von Kalendertagen gezahlt, für die das Krankenhaustagegeld gezahlt wird, längstens jedoch für 100 Tage. Der Anspruch auf Genesungsgeld entsteht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. Mehrere vollstationäre Krankenhausaufenthalte wegen desselben Unfalles gelten als ein ununterbrochener Krankenhausaufenthalt. Die Abstufung des Genesungsgeldes kann auch bei einigen Gruppenunfallversicherung Anbietern in veränderter Form vereinbart werden.
FAMK Gruppenunfallversicherung
Die FAMK Versicherungsgesellschaft gehört mit zu den besten und günstigsten Anbietern für das Versicherungsprodukt Gruppenunfallversicherung. Durch die umfangreichen Tarifangebote werden Ihnen vielfältige Möglichkeiten geboten, Ihren individuellen Versicherungsschutz zusammen zu stellen, sodaß für jeden Anspruch ein auf das jeweilig persönliche Bedürfnis abgestimmter Tarif für die Gruppenunfallversicherung erreicht wird. Ein weiterer Vorteil der für die FAMK spricht, sind die fairen Preise, sowie der sehr gute Kundenservice, was sich auch in zahlreichen guten Bewertungen durch unabhängige Rating Agenturen und Bestandskunden wiederspiegelt. In Kürze werden wir Ihnen weitere Tarifeinzelheiten, sowie die Testergebnisse der Stiftung Warentest und Finanztest für die FAMK Gruppenunfallversicherung auf dieser Seite einarbeiten, um Ihnen weitere Informationen bereit zu stellen.
Mit der FAMK Gruppenunfallversicherung sind Sie zu günstigen Preisen bestens abgesichert.
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Nützliche Tipps zum Thema Gruppenunfallversicherung
Die gesetzliche Unfallversicherung bietet über die Berufsgenossenschaften in sinnvoller Weise auf einen 24-Stunden Rundum Deckungsschutz einschl. Freizeitunfälle
abgerundet werden. Sondertarife und Sonderbedingungen existieren darüber hinaus für einzelne Berufsgruppen wie z. B. für die Heilberufe, Musiker, Friseure,
Bauhandwerker, aber auch für Juweliere, Gold- und Silberschmiede, Uhrmacher, Augenoptiker und Hörgeräteakustiker, Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer,
Steuerberater, Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Masseure, Krankengymnasten und Heilpraktiker.
Grundsätzlich kann jedermann von Geburt an unfallversichert werden. Versicherungsschutz in der Einzel Gruppenunfallversicherung wird für die Altersgruppen
zwischen 14 und 75 Jahren gewährt. Aber auch Kinder können abgesichert werden. Insbesondere für Personen, die überhaupt keinen oder nur sehr schwer einen
Berufsunfähigkeitsschutz erhalten, stellt die Gruppenunfallversicherung zumindest partiell eine Notlösung dar. Wichtig ist die Police auch für Selbständige und
Freiberufler, die eine Berufsunfähigkeitspolice gar nicht oder nur mit Zuschlägen abschließen können.
Die Leistungsverbesserungen der AUB 95 gegenüber den AUB 88 liegen insbesondere in den Einschlüssen. Einschluss für noch nicht lizenzierte Flugschüler,
Einschluss des Gelegenheitsluftsports für Mitflieger und Mitfahrer. Die Leistungsverbesserungen der AUB 2000 zeigen sich in. Einschluss der sog.
Überraschungsklausel mit einer Vorsorgedeckung für den kriegsmäßigen Überraschungsfall im Ausland durch passive Kriegsrisiken für bis zu sieben Tage
Genesungsgeld wird ohne prozentuale Staffelung gezahlt.
Allgemeines über die Gruppenunfallversicherung
Beträgt der Mitwirkungsanteil je nach Bedingungslage jedoch weniger als 25, 30, 40 oder 50 Prozent, so unterbleibt die Minderung. Je höher der genannte
Prozentsatz im Rahmen der Bedingungen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Anrechnung unterbleiben kann. Verstirbt die versicherte Person
innerhalb eines Jahres an den Folgen eines Unfalles, so entsteht ein Anspruch auf die für den Todesfall versicherte Summe. Hat der Unfall den Tod zur Folge,
so ist dies dem Versicherer innerhalb von 48 Stunden zu melden.
Die Übergangsleistung durch die FAMK Gruppenunfallversicherung soll als eine Art Vorschuss die Wartephase überbrücken, während der der Versicherer noch die Ansprüche auf die Versicherungsleistung
überprüft. Die Übergangsleistung wird in einer individuell vereinbarten Höhe gezahlt, wenn nach Ablauf von sechs Monaten seit Eintritt des Unfalls ohne
Mitwirkung von Krankheiten und Gebrechen weiterhin eine unfallbedingte Beeinträchtigung besteht. Die Beeinträchtigung der normalen körperlichen oder geistigen
Leistungsfähigkeit muss dabei mehr als 50 Prozent betragen.
Die Dauer der ärztlichen Behandlung ist der Zeitraum zwischen dem Tag des Beginns der ersten ärztlichen Behandlung oder Untersuchung wegen eines Unfalles bis
zu dem Tag, an dem die letzte ärztliche Behandlung oder Untersuchung durchgeführt wurde. Darüber hinaus sollte zu diesem Zeitpunkt die volle
Wiederherstellung vom Arzt festgestellt oder wegen der Konsolidierung des Zustandes eine weitere regelmäßige Behandlung als nicht mehr erforderlich
attestiert worden sein.
Gruppenunfallversicherung
Die Höhe der Leistung richtet sich nach den in einer Schwerverletztengeldtabelle festgelegten Prozentsätzen. Sind durch einen Unfall mehrere der aufgeführten
Verletzungen entstanden, so werden die entsprechenden Leistungsprozentsätze zusammengerechnet. Mehr als 100 Prozent werden jedoch nicht angenommen. Die
Verletzung muss innerhalb von 14 Tagen nach dem Unfall ärztlich festgestellt und der Anspruch auf diese Leistung innerhalb eines Monats nach der ärztlichen
Feststellung geltend gemacht worden sein.
Erleidet die versicherte Person unfallbedingt eine Invalidität und erfordert die Behinderung im täglichen Leben den behindertengerechten Umbau des
Hauptwohnsitzes oder den Umzug in ein anderes, behindertengerechtes Haus oder in eine entsprechende Wohnung oder den Umbau eines Kraftfahrzeuges in ein
behindertengerechtes Kraftfahrzeug, so werden die Kosten hierfür nach Vorlage eines ärztlichen Attestes durch Krankheiten oder Gebrechen durch die
FAMK Gruppenunfallversicherung ersetzt.
Die Unfallverletzungen sind vom Versicherten durch einen objektiven, am Stand medizinischer Erkenntnisse orientierten ärztlichen Bericht nachzuweisen. Die
Sofortleistung soll innerhalb kürzester Zeit finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, um dadurch medizinische, berufliche aber auch soziale
Rehabilitationsmaßnahmen einleiten zu können. Führt ein Unfall zu einer mitversicherten Verletzung, so entsteht ein Anspruch auf Leistung aus der
versicherten Summe von 500 EUR.
Infos zum Thema Gruppenunfallversicherung
Krankheiten und Gebrechen haben dann mitgewirkt, wenn sie zusammen mit dem Unfallereignis die Gesundheitsschädigung oder deren Folgen verursacht haben und
keine der beiden Ursachen das eingetretene Ergebnis allein herbeigeführt hat (OLG Schleswig, VersR 95,825). Deshalb lässt die Fassung des § 8 AUB 88/94 eine
Leistungskürzung für den Fall zu, dass Krankheiten und Gebrechen sowohl bei der Gesundheitsschädigung als auch an den Unfallfolgen mitgewirkt haben, wobei
ein bestimmter Prozentsatz der Mitwirkung erreicht sein muss.
Darüber hinaus ist die FAMK Gruppenunfallversicherung das Recht zu verschaffen, ggf. eine Obduktion durch einen vom Versicherer beauftragten Arzt vornehmen zu lassen. Wird eine
nach Eintritt des Unfalles zu erfüllende Obliegenheit - wie zuvor dargestellt - verletzt, so verliert der Versicherungsnehmer den Versicherungsschutz, es
sei denn, er hat die Obliegenheit weder vorsätzlich noch grob fahrlässig verletzt. Bei grob fahrlässiger Verletzung behält der Versicherungsnehmer insoweit
den Versicherungsschutz noch auf die Bemessung der Leistungshöhe gehabt hat.
Bei vorsätzlicher Verletzung behält der Versicherungsnehmer in diesen Fällen den Versicherungsschutz insoweit nur, wenn die Verletzung nicht geeignet war,
die Interessen des Versicherers ernsthaft zu beeinträchtigen oder wenn den Versicherungsnehmer kein erhebliches Verschulden trifft. Das Versicherungsrecht
kennt grundsätzlich eine Vielzahl von Situationen, die es ermöglichen, das Versicherungsverhältnis zu beenden. In diesem Zusammenhang sei auf den Beitrag
Versicherungsvertrag verwiesen.
FAMK Gruppenunfallversicherung
Die Verträge der Gruppenunfallversicherung für Kinder werden bei fast allen Anbietern maximal bis zum 18. Lebensjahr des Kindes vereinbart. Nur wenn bis dahin eine
Behinderung auch aufgetreten ist, besteht ein Leistungsanspruch. Außerdem sind unterschiedliche Leistungsvoraussetzungen in den einzelnen Tarifen zu
berücksichtigen, die auch zu einem durchaus unterschiedlichen Leistungsverhalten im Schadenfall führen können. Vor Abschluss einer unter Umständen sinnvollen
Kinder Invaliditätsschutzes sollte eine sorgsame Auswahl getroffen werden.
Die Kinder-Unfallversicherung auf der Basis der AUB-Kids 95 beinhaltet den erweiterten Deckungsschutz für Unfälle und Erkrankungen für Kinder im Alter
zwischen 1 und 14 Jahren. Eine größere Zahl von Versicherern bietet inzwischen einen solchen Versicherungsschutz zumeist als Ergänzung zur Unfallpolice an.
Die Unfallfolgen sind bei den meisten Anbietern doppelt abgesichert. Zum einen durch die reine Unfallpolice, zum anderen durch den Zusatzvertrag für
Invalidität, der neben Krankheit auch bei Unfall leistet.
Für spezielle, besonders gefahrengeneigte Berufstätigkeiten und riskante Hobbys und Sportarten existieren am Markt Spezialdeckungen. So wird beispielsweise
für Jäger durch den Einschluss von Besonderen Bedingungen Versicherungsschutz bei Ausübung jeder berechtigten jagdlichen Tätigkeit innerhalb der
Bundesrepublik Deutschland und den sich dabei ergebenden Grenzüberschreitungen gewährt. Ebenso wird für Reiter von Miet- und Leihpferden eine spezielle
Besondere Bedingung angeboten, die Versicherungsschutz für Unfälle bietet.
Allgemeine Informationen über die Gruppenunfallversicherung
Der Versicherungsnehmer hatte eine Gruppenunfallversicherung abgeschlossen, es allerdings versäumt, einen kurz vorher erworbenen ADAC-Schutzbrief zu erwähnen,
der ebenfalls eine «Unfallversicherung enthielt. Nachdem der VN einen schweren Verkehrsunfall erlitten hatte, den er dem Versicherer meldete, gab er auch
in der Schadenanzeige das Bestehen eines Schutzbriefes nicht an. Als der Versicherer von dem Schutzbrief erfuhr, focht er den Vertrag wegen arglistiger
Täuschung an und erklärte den Rücktritt vom Vertrag.
Die Ausschlussbestimmung führt nach Ansicht des nicht zu einer unangemessenen Benachteiligung des VN. Eine Gruppenunfallversicherung diene nicht dazu, den VN
gegen sämtliche Vorfälle, die einen Krankheitswert haben können, zu schützen. Die durch Infektionen hervorgerufenen Gesundheitsbeeinträchtigungen, die auf
dem Eindringen von Bakterien, Viren etc. beruhen, seien als herkömmliche Krankheiten zu betrachten. Sie gehören nach Ansicht des OLG nicht zu den
Lebensrisiken, die primär in einer Gruppenunfallversicherung abgedeckt werden sollen.
Eine arglistige Täuschung setze eine Vorspiegelung falscher oder ein Verschweigen wahrer Tatsachen gegenüber dem Versicherer zum Zwecke der Erregung oder
Aufrechterhaltung eines Irrtums voraus. Der Versicherungsnehmer müsse vorsätzlich handeln, indem er bewusst und willentlich auf die Entscheidung des
Versicherers einwirke. Die Annahme von Arglist setze zusätzlich das Bewusstsein des VN voraus, dass der Versicherer seinen Antrag bei Kenntnis des wahren
Sachverhalts entweder gar nicht oder nur zu erschwerten Bedingungen annehmen werde.