Gute Investmentfonds
Was sind eigentlich Investmentfonds?
Ein Investmentfonds besteht aus einer Vielzahl einzelner Aktien verschiedener an der Börse gelisteten Unternehmen. Mit einem Fondsanteil im Wert von beispielsweise 50 EUR erwirbt ein Anleger Bruchteile des jeweiligen Investmentfonds.
Arten und Formen von Investmentfonds
Es gibt eine Vielzahl von Investmentfonds, die für eine Investition zur Verfügung stehen. Nachfolgend finden Sie eine kleine Übersicht über die derzeit in Deutschland beliebtesten und gefragtesten Investmentfonds,
Aktienfonds
Schiffsfonds
Immobilienfonds
Rentenfonds
Für jedes Versicherungsprodukt gibt es eine große Anzahl an Anbietern mit verschiedenen Tarifen und Leistungseinschlüssen, welche sich erheblich im Preis unterscheiden. Doch welche ist eine Gute Investmentfonds, beinhaltet also die bestmöglichen Leistungen zum günstigsten Beitrag? Um Ihnen hierfür eine Antwort geben zu können, ist es sinnvoll einen auf Ihre persönlichen Bedürfnisse optimierten Versicherungsschutz zu ermitteln und anschliessend aus allen Versicherern den dafür anfallenden, günstigsten Preis herauszufinden. Achten Sie vor allem, dass Sie immer die von Ihnen benötigten Versicherungsleistungen in den Vordergrund stellen und sich nicht nur nach dem vermeintlich günstigsten Beitrag orientieren, denn dies kann sich schnell als Nachteil erweisen wo Sie am Ende drauf zahlen müssen, wenn Sie auf Grund von Leistungsverzicht den Beitrag senken möchten und am Ende, also im Bedarfsfall auf finanzielle Entschädigungen verzichten müssen, oder diese nur eingeschränkt erhalten.
Mit Hilfe unseres unabhängigen Vergleich eine Gute Investmentfonds mit günstigen Preisen finden.
Schon ab
9,25 €
monatl.
Hier können Sie kostenlos die Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung online berechnen.
Schon ab
98,44 €
monatl.
Hier können Sie Beiträge für die Private Krankenversicherung online berechnen.
Schon ab
3,49 €
monatl.
Hier können Sie Beiträge für die Gebäudeversicherung online berechnen.
Schon ab
2,49 €
monatl.
Hier können Sie Beiträge für die Hausratversicherung online berechnen.
Nützliche Tipps zum Thema Investmentfonds
Bei Corporate Bond Funds bzw. Unternehmensanleihenfonds Investmentfonds werden Anleihen von Unternehmen erworben. In diesem Segment gibt es sowohl Fonds,
die sich auf eine bestimmte Anlageregion wie z. B. Europa konzentrieren, aber auch solche, die global anlegen. Auch hier gilt natürlich, dass das
Fondsprinzip gegenüber dem Einzelinvestment den Vorteil hat, dass der Ausfall eines einzigen Emittenten, also eines einzigen Unternehmens, für den Anleger
nicht so dramatisch ist wie bei einem Einzelinvestment.
Mit ihnen kann man allerdings auch von einer Euro-Schwäche, insbesondere gegenüber dem US-Dollar, kaum oder gar nicht profitieren, da Engagements in anderen
Währungen lediglich als Beimischungen vorgenommen werden. Die Situation hat sich längst entspannt, die Abflüsse sind zum Erliegen gekommen. Zumal die
Irritationen, von den riskant operierenden geldmarktnahen Fonds einmal abgesehen, ungerechtfertigt waren. Da es sich bei Investmentfonds und somit auch
bei Geldmarktfonds um sogenanntes Sondervermögen handelt.
Der Unterschied zwischen dem Investment in eine Unternehmensanleihe und der Aktie - falls das jeweilige Unternehmen, was allerdings häufig ist, in der
Rechtsform einer Aktiengesellschaft (AG) firmiert - ist, dass der Anleiheninvestor dem Unternehmen Fremdkapital zur Verfügung stellt, während ein Aktionär
Miteigentümer einer AG ist. Das heißt, der Anleiheninvestor ist Gläubiger des betreffenden Unternehmens. Ihm stehen aus der Anleihe die vereinbarten
Zinszahlungen und die Rückzahlung bei Fälligkeit des Papiers zu.
Allgemeines über die Investmentfonds
Da Anleihen mit Teuerungsschutz in anderen europäischen Ländern, darunter zuletzt mit einer Jumbo-Emission von 7 Milliarden EUR in Italien Einzug gehalten
haben, werden sich wohl auch die deutschen Bundesbanker nicht mehr lange zieren können, bis sie dem Kapitalmarkt inflationsindexierte Anleihen Made in
Germany zur Verfügung stellen. Bis dahin besteht für Anleger, die sich angesichts der aktuellen Risiken von Dollaranlagen mit ihren Anleihen-Anlagen auf den
Euro-Raum beschränken wollen, Ihre Investmentfonds ergänzt wird.
Der deutsche Gesetzgeber hat diese Ausnahmemöglichkeit mit § 2a Abs. 1 Nr. 7 WpHG aufgegriffen. Im Ergebnis gelten damit Anlageberater und -vermittler,
sofern sie ihr Produktangebot auf Anteile an Gute Investmentfonds sowie nicht der MiFID unterliegende Produkte wie Versicherungen oder Bausparverträge
beschränken, nicht als Wertpapierfirmen und unterliegen somit nicht den Regelungen der MiFID. Nicht unter diese Ausnahme fällt der Vertrieb von Zertifikaten.
Dieser ist nur durch MiFID-regulierte Wertpapierfirmen möglich.
Eine Verlustphase ergibt sich, wenn man vom jeweils höchsten erreichten Kurs bis zu einem danach auftretenden tiefsten Kurs misst. Hier kann man sowohl die
prozentuale Bewegung, als auch den zeitlichen Rahmen messen. Eine Verlustphase ist erst dann beendet, wenn ein über dem vorherigen liegender neuer Hochpunkt
erzielt wurde. Dabei wird sowohl die Dauer der Verlustphase als auch die Dauer der sich anschließenden Erholungszeit - in Monaten ausgedrückt - gemessen.
Diese Methode setzt sich auch bei herkömmlichen Investmentfonds immer mehr durch.
Investmentfonds
Ein gravierender Nachteil eines Genussscheinfonds gegenüber einem Investmentfonds kann natürlich sein, dass der Anleger selbst entscheiden muss, wann es sinnvoll ist, den
Genussscheinanteil an seinem Kapital hoch- bzw. runterzufahren. Bei vielen aktiv gemanagten «Investmentfonds übernimmt ein Manager diese Justierung. Die
Fonds sind sehr unterschiedlich strukturiert. Der Warburg Profil und der Trinkaus Genüsse investieren ausschließlich in deutsche Genussscheine. Hier kann
der Manager in problematischen Marktphasen im Prinzip nur die Cashquote erhöhen.
Es existiert zurzeit ein offener TLP Gute Investmentfonds nach Liechtensteiner Recht (von ILSP = International Life Settlements Prosperity), der Life Settlements
Mid Term USD, den wir uns noch genauer anschauen werden. Inwieweit es hier zu einer Pauschalbesteuerung kommt und somit sämtliche Ausschüttungen und 70
Prozent einer positiven Wertentwicklung des betreffenden Kalenderjahres, mindestens allerdings 6 Prozent des letzten Rücknahmepreises des Kalenderjahres,
zur Besteuerung herangezogen werden, bedarf einer weiteren Analyse.
Zudem versucht man, durch eigenes Initiieren von Policen durch eine eigene US-Tochter, die nach geraumer Zeit selbst (durch den Fonds) wieder aufgekauft wird,
sich den Markt selbst zu machen. Dieses Konzept soll, so der Initiator, schon bei einigen private placements erfolgreich durchgeführt worden sein. Die
Zukunft wird zeigen, ob das Konzept aufgegangen ist. Zwar geht ein Großteil der Marktteilnehmer nur von einem Intermezzo, also einer nur kurzfristigen
Verknappung des Policenangebotes aus.
Infos zum Thema Investmentfonds
Lange Zeit war die steuerliche Behandlung von Strategiezertifikaten strittig, was nicht gerade förderlich für eine breite Akzeptanz dieser Produkte war. Die
bis dato herrschenden Unklarheiten wurden bereits durch ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 21.07.1998 eindeutig aus der Welt geschafft. Gewinne
aus Index- und Strategiezertifikaten sind nach Ablauf der Spekulationsfrist steuerfrei, solange das Zertifikat nicht mit einer Kurs- oder Ertragsgarantie
ausgestattet wurde.
Angefangen beim Ausgabeaufschlag über die Management-Fee bis hin zur Depotbankvergütung. Alles in allem summieren sich diese Faktoren zu einem ansehnlichen
Kostenblock, der die Wertentwicklung der Gute Investmentfonds nachhaltig verschlechtert. Hier bieten Strategiezertifikate deutliche Vorteile, denn sie stellen die
angestrebte Strategie eins zu eins dar (kein Wertentwicklungsverlust!) und beinhalten wesentlich geringere Gebühren und Transaktionskosten.
Boomt ein Markt, so boomt auch das darauf bezogene Indexzertifikat.
Ein weiterer Vorteil der Indexzertifikate und speziell der Strategiezertifikate ist die Transparenz. Die Wertentwicklung von Investmentfonds ist oftmals
etwas schleierhaft und nicht nachvollziehbar. Jeder Anleger, der einmal in einem Investmentfonds investiert war, der eine Kursrallye nicht mit vollzogen
hat, wird diese Aussage bestätigen. Bei Strategiezertifikaten ist dies nicht der Fall. Teilweise werden Strategiezertifikate börseneingeführt und können
dadurch über jedes Kreditinstitut und jede Direktbank geordert werden.
Gute Investmentfonds
Sicherlich, die Welt der Investmentfonds und Zertifikate ist längst zusammengewachsen. Es gibt viele Produkte, die sich in der Ausrichtung und sogar in den
Prinzipien der Portfoliostrukturierung auffallend ähneln. Mit ihnen können Anleger inzwischen in nahezu jeder Aktienmarktsituation zu den Gewinnern gehören.
So wäre ein guter Mischfonds, der ja das Kapital in Aktien und/oder Renten stecken darf, im Prinzip das ideale Instrument, um in guten und schlechten
Aktienmarktsituationen eine hohe Rendite bei vergleichsweise geringer Risiken erzielen.
An dieser Möglichkeit orientiert sich jetzt ein neuer Fondstyp - die 130/30-Fonds. Sie dürfen zwar nicht wie Hedge-Fonds mit ihrem gesamten Vermögen auf
fallende Aktienkurse spekulieren. Tests und erste Erfahrungen in den USA zeigen, dass bei erfolgreichem Einsatz von Finanzmarktwetten mit
solchen Fonds höhere Renditen als mit traditionellen Aktienfonds erzielbar sind. Allerdings ist der Erfolg entscheidend von der Qualität des Fondsmanagements
abhängig, das sich in der Finanzmarktkennzahl Alpha widerspiegelt.
Hätte es keine Lockerung der Anlagerestriktionen gegeben, dann hätte das die Attraktivität der Investmentfonds»anlage womöglich so sehr geschmälert, dass
diese immer stärker ins Hintertreffen geraten wäre - zumindest in Deutschland. In Luxemburg und Irland ist man schon längst deutlich liberaler, was
Anlagevorgaben betrifft. Zudem gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Investmentfonds, mit denen auch weniger betuchte Privatanleger sinkende Aktienkurse
ausnutzen können.
Allgemeine Informationen über die Investmentfonds
Zweifelsohne werden künftig sowohl Investmentfonds mit Branchen- als auch mit Länder- oder regionalem Ansatz ihre Daseinsberechtigung haben. Eine elegante Lösung für
die Zusammenstellung eines international ausgerichteten Fondsportfolios bietet dem Anleger die klassische Asset Allocation im Verhältnis 80/20. 80 Prozent
seiner Gelder fließen dabei in erstklassige Regionenfonds als Buy-and-Hold-Positionen. Mit den restlichen 20 Prozent werden je nach persönlichem Chance-
Risikoprofil Branchenfonds als ergänzende Bausteine beigemischt.
Egal, ob Telekommunikation, Technologie, Internet oder das Thema Life Science an der Börse gespielt werden, die Investmenthäuser greifen aktuelle Trends und
Tendenzen auf, um ihre Konzepte mit griffigen Slogans an den Mann zu bringen. In immer kürzeren Zyklen werden Themen in Fonds gegossen und mit immensem
Marketingaufwand unter das Anlegervolk gebracht. Als die DIT im Sommer 2000 ihren Logistikfonds DIT-Logistics & Services initiierte, war dies genau das
richtige Produkt zur richtigen Zeit.
Wireless, IPO- und Venture-Capital-Fonds, New Economy-Fonds, Islam-Fonds, ökologisch und ethisch orientierte Fonds, Fonds für Frauen oder Young Generation
stellen nur eine Auswahl kreativer Einfälle der Fondsindustrie dar. Laut einer Analyse der Londoner Fondsresearch-Gesellschaft Fitzrovia International weisen
immerhin rund 200 der 1500 aktiv verwalteten Investmentfonds in Deutschland wegen geringer Volumina kein vernünftiges Gebühren-Ertrags-Verhältnis auf. Eine
vergleichbare Entwicklung wie in den Staaten ist auch hierzulande nicht auszuschließen.