Gute Investmentfonds
Was sind eigentlich Investmentfonds?
Ein Investmentfonds besteht aus einer Vielzahl einzelner Aktien verschiedener an der Börse gelisteten Unternehmen. Mit einem Fondsanteil im Wert von beispielsweise 50 EUR erwirbt ein Anleger Bruchteile des jeweiligen Investmentfonds.
Arten und Formen von Investmentfonds
Es gibt eine Vielzahl von Investmentfonds, die für eine Investition zur Verfügung stehen. Nachfolgend finden Sie eine kleine Übersicht über die derzeit in Deutschland beliebtesten und gefragtesten Investmentfonds,
Aktienfonds
Schiffsfonds
Immobilienfonds
Rentenfonds
Für jedes Versicherungsprodukt gibt es eine große Anzahl an Anbietern mit verschiedenen Tarifen und Leistungseinschlüssen, welche sich erheblich im Preis unterscheiden. Doch welche ist eine Gute Investmentfonds, beinhaltet also die bestmöglichen Leistungen zum günstigsten Beitrag? Um Ihnen hierfür eine Antwort geben zu können, ist es sinnvoll einen auf Ihre persönlichen Bedürfnisse optimierten Versicherungsschutz zu ermitteln und anschliessend aus allen Versicherern den dafür anfallenden, günstigsten Preis herauszufinden. Achten Sie vor allem, dass Sie immer die von Ihnen benötigten Versicherungsleistungen in den Vordergrund stellen und sich nicht nur nach dem vermeintlich günstigsten Beitrag orientieren, denn dies kann sich schnell als Nachteil erweisen wo Sie am Ende drauf zahlen müssen, wenn Sie auf Grund von Leistungsverzicht den Beitrag senken möchten und am Ende, also im Bedarfsfall auf finanzielle Entschädigungen verzichten müssen, oder diese nur eingeschränkt erhalten.
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Nützliche Tipps zum Thema Investmentfonds
Euro-Staatsanleihenfonds gehören zum Kerninvestment eines klassisch strukturierten Investmentfonds Depots. Sie sind gewissermaßen der Stabilisator dafür,
dass die Kursentwicklung nicht zu volatil, d. h. unter zu starken Schwankungen erfolgt. In Schwächeperioden an den Aktienmärkten sollte die Rentenfondsquote,
insbesondere von Euro-Staatsanleihenfonds, erhöht werden, um Kursverluste eines klassisch strukturierten Investmentfonds Depots zu begrenzen. Hinzu kommt,
dass Anleger keinen Währungsrisiken ausgesetzt sind.
Investmentfonds kämpfen seit jeher mit einem großen Problem - annähernd kein «Investmentfonds» erreicht nachhaltig eine Wertentwicklung, die über den
angepeilten Indices liegt. Dies ist aufgrund der mit der Anlage und dem Management der Gelder zusammenhängenden Kosten auch nachvollziehbar. Transaktionskosten
drücken den Ertrag - das ist bei jeder Anlage so. Bei Investmentfonds kommt erschwerend hinzu, dass neben diesen internen Kosten auch weitere Zahlungen
auf den Privatanleger zukommen.
Angefangen beim Ausgabeaufschlag über die Management-Fee bis hin zur Depotbankvergütung. Alles in allem summieren sich diese Faktoren zu einem ansehnlichen
Kostenblock, der die Wertentwicklung der Fonds nachhaltig verschlechtert. Hier bieten Indexzertifikate deutliche Vorteile, denn sie stellen den Index eins
zu eins dar (kein Wertentwicklungsverlust!) und beinhalten wesentlich geringere Gebühren und Transaktionskosten (keine Performancebelastung!). Ein weiterer
Vorteil der Indexzertifikate ist die Transparenz.
Allgemeines über die Investmentfonds
Da Anleihen mit Teuerungsschutz in anderen europäischen Ländern, darunter zuletzt mit einer Jumbo-Emission von 7 Milliarden EUR in Italien Einzug gehalten
haben, werden sich wohl auch die deutschen Bundesbanker nicht mehr lange zieren können, bis sie dem Kapitalmarkt inflationsindexierte Anleihen Made in
Germany zur Verfügung stellen. Bis dahin besteht für Anleger, die sich angesichts der aktuellen Risiken von Dollaranlagen mit ihren Anleihen-Anlagen auf den
Euro-Raum beschränken wollen, Ihre Investmentfonds ergänzt wird.
Der deutsche Gesetzgeber hat diese Ausnahmemöglichkeit mit § 2a Abs. 1 Nr. 7 WpHG aufgegriffen. Im Ergebnis gelten damit Anlageberater und -vermittler,
sofern sie ihr Produktangebot auf Anteile an Gute Investmentfonds sowie nicht der MiFID unterliegende Produkte wie Versicherungen oder Bausparverträge
beschränken, nicht als Wertpapierfirmen und unterliegen somit nicht den Regelungen der MiFID. Nicht unter diese Ausnahme fällt der Vertrieb von Zertifikaten.
Dieser ist nur durch MiFID-regulierte Wertpapierfirmen möglich.
Gelegentlich werden Indexzertifikate mit einer Art Strafgebühr bei vorzeitigem Verkauf vor Fälligkeit versehen. Die ist glücklicherweise nur noch selten der
Fall und sollte möglichst vermieden werden. Ansonsten beschneidet sich ein Anleger der Möglichkeit, zwischenzeitliche Kursgewinne vor Fälligkeit der
Indexzertifikate durch einen Verkauf seiner Anteile zu sichern. Die bei Indexzertifikaten anfallenden Kosten sollte man gegenüber den anderen Anlagealternativen
vergleichen, um eine realistische Einschätzung der Indexzertifikate treffen zu können.
Investmentfonds
Einige Anbieter versuchen, durch zusätzliche Maßnahmen ein Mehr an Rendite für den Anleger zu erreichen. Beispielsweise versucht BAC diesen Fall der
Eingangsrenditen durch ein aktives Asset-Liability-Management auszugleichen. Man sieht sich hier eher als Fondsmanager, einem Investmentfonds vergleichbar,
und will bei der Auswahl sehr selektiv vorgehen und einen aktiven gewerblichen Handel betreiben. Kein Ankauf von Policen und dann auf den Tag X warten,
sondern das aktive Managen des Portfolios steht hier im Fokus.
Ob das nachhaltige Investment als Kerninvestment oder als Beimischung für ein Fondsdepot anzusehen ist, muss grundsätzlich in jedem Einzelfall geprüft werden
und ist mit dem Anleger - entsprechend seinen Anlagezielen - zu ergründen. Normalerweise dürfte die Beimischung eher in Betracht kommen. Dabei sollte bei der
Wahl des Gute Investmentfonds darauf geachtet werden, dass keine Klumpenrisiken entstehen. Das kann in manchen Fällen dazu führen, dass aus portfoliotechnischen Gründen nicht
der vermeintliche Top-Fonds zu wählen ist, sondern ein anderes Produkt.
Auch bei nachhaltigen Investments sind Zertifikate gefragt. Vorsicht geboten ist mit Blick auf risikoscheue Investoren dann, wenn die Zusammensetzung des Index
sehr eng gefasst ist. So berät Max Deml, Herausgeber des Börsenbriefs Öko-Invest, zum Beispiel die niederländische Großbank ABN Amro. Der Index besteht aus
16 Werten, die Deml aus zwei Indizes - dem Index nx-25 und dem Photovoltaikindex PPVX - ausgewählt hat. Erneuerbare Energien sind hierbei stark übergewichtet.
Das Indexzertifikat von ABN Amro ist dadurch zwangsweise bei Weitem marktenger strukturiert.
Infos zum Thema Investmentfonds
Investmentfonds kämpfen seit jeher mit einem großen Problem - fast kein Investmentfonds erreicht nachhaltig eine Wertentwicklung, die über den angepeilten
Indices liegt. Dies ist aufgrund der mit der Anlage und dem Management der Gelder zusammenhängenden Kosten auch nachvollziehbar. Transaktionskosten drücken
den Ertrag - das ist bei jeder Anlage so. Bei Investmentfonds kommt erschwerend hinzu, dass neben diesen internen Kosten auch weitere Zahlungen auf den
Privatanleger zukommen.
Dies hat zur Folge, dass selbst bei Anlagen in Rentenindices der Zinsanteil faktisch steuerfrei vereinnahmt werden kann! Ein Privatanleger umgeht dadurch
sowohl die Zinsabschlagsteuer als auch die Einkommensteuer und den Solidaritätszuschlag. Im Vergleich zu Gute Investmentfonds können Strategiezertifikate aber
mit deutlichen Vorteilen aufwarten. In der Regel entfallen die Ausgabeaufschläge von bis zu 6 Prozent. Bei einer Haltedauer von etwa drei Jahren erhöhen die
geringeren Kosten die erzielte Rendite beispielsweise um etwa 4 Prozent!
Ansonsten beschneidet sich ein Anleger der Möglichkeit, zwischenzeitliche Kursgewinne vor Fälligkeit der Strategiezertifikate durch einen Verkauf seiner
Anteile zu sichern. Die bei Strategiezertifikaten anfallenden Kosten sollte man mit denen anderer Anlagealternativen vergleichen, um eine realistische
Einschätzung der Strategiezertifikate treffen zu können. Gegenüber Aktien- und Anleihen-Direktanlagen zeigen sich Strategiezertifikate ziemlich kostenneutral.
Beide Alternativen weisen in etwa die gleiche Kostenstruktur auf.
Gute Investmentfonds
Seit einigen Jahren dürfen Fondsmanager zur Portfoliosteuerung in beschränktem Maße auch auf Derivate zurückgreifen - beispielsweise zu Absicherungszwecken.
Derartige Instrumente wie manche Hedge-Fonds massiv für Spekulationen zu verwenden, indem sie sie für Wetten auf fallende Aktienkurse einsetzen, das taten
sie nicht. Ohnehin zeigen Tests, dass extreme Wetten gerade auf sinkende Aktienkurse auf Dauer nicht die optimale Strategie sind. Extreme scheinen also im
doppelten Sinne nicht der beste Weg zum Anlageerfolg zu sein.
Im Falle eines positiven Alphas hat es der Fondsmanager geschafft, seine Benchmark zu übertreffen. Das wird den Investor jedoch nur dann zufrieden stellen,
wenn die Rendite positiv ist. Hat der DAX-30 beispielsweise innerhalb eines Jahres 15 Prozent eingebüßt, der jeweilige Investmentfonds aber lediglich 10
Prozent, dann dürften viele Anleger trotzdem nicht zufrieden sein, weil das Beta, das die Marktrendite widerspiegelt, negativ war. Während
es Zertifikate gibt, bei denen das Alpha gewissermaßen komplett vom Beta getrennt wird.
Hätte es keine Lockerung der Anlagerestriktionen gegeben, dann hätte das die Attraktivität der Investmentfonds»anlage womöglich so sehr geschmälert, dass
diese immer stärker ins Hintertreffen geraten wäre - zumindest in Deutschland. In Luxemburg und Irland ist man schon längst deutlich liberaler, was
Anlagevorgaben betrifft. Zudem gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Investmentfonds, mit denen auch weniger betuchte Privatanleger sinkende Aktienkurse
ausnutzen können.
Allgemeine Informationen über die Investmentfonds
Startschuss für die Renaissance der Investmentfonds war die zunehmende Globalisierung der Märkte sowie speziell in Deutschland der Börsengang der Deutschen
Telekom. Das ehemalige Staatsunternehmen war Anstoß für die Auflage zahlreicher Telekommunikationsfonds. Waren diese Konzepte anfänglich noch aus der Not
geboren, um Anlegern, die bei der Aktienzuteilung zu kurz gekommen waren, eine Alternative zu bieten, so etablierte sich in den folgenden Jahren ein starker
Trend zu einer breit gefächerten Palette an Branchenfonds.
Hierfür bieten sich Multi-Asset-Fonds geradezu an. Denn mit ihnen können Investoren in die klassischen Anlageklassen investieren und sich zudem - je nach
Ausrichtung des Fonds - in alternative Investmentklassen wie Rohstoffe und Hedgefonds sowie darüber hinaus unter Umständen zusätzlich in Private Equity und
Schifffonds sowie Lebensversicherungen engagieren. Der Anleger erhält damit gewissermaßen ein steueroptimiertes Vermögensverwaltungsprodukt, sofern er in den
entsprechenden Multi-Asset-Fonds bis Ende 2008 einsteigt.
Wireless, IPO- und Venture-Capital-Fonds, New Economy-Fonds, Islam-Fonds, ökologisch und ethisch orientierte Fonds, Fonds für Frauen oder Young Generation
stellen nur eine Auswahl kreativer Einfälle der Fondsindustrie dar. Laut einer Analyse der Londoner Fondsresearch-Gesellschaft Fitzrovia International weisen
immerhin rund 200 der 1500 aktiv verwalteten Investmentfonds in Deutschland wegen geringer Volumina kein vernünftiges Gebühren-Ertrags-Verhältnis auf. Eine
vergleichbare Entwicklung wie in den Staaten ist auch hierzulande nicht auszuschließen.