DAS Private Rentenversicherung
Für alle Menschen, die ihren aktuellen Lebensstandard auch im Rentenalter weitestgehend erhalten möchten, werden nicht drum herum kommen, eine Private Rentenversicherung abzuschliessen, da die Rentenleistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung bereits heute bei vielen Ruheständlern noch nicht einmal mehr den notwendigsten Lebensunterhalt sichern. Viele Rentner müssen schon heute ihre Rentenbezüge durch staatliche Leistungen aufstocken lassen, um wenigsten die Grundbedürfnisse und monatlichen Kosten decken zu können.
Viele Verbraucherschützer warnen heute schon vor einer Verarmung der breiten Bevölkerungsschicht im Alter. Aber nicht nur pflichtversicherte Arbeitnehmer, sondern vor allem bei Berufsgruppen und Einkommensbeziehern, welche nicht pflichtversichert sind, wie Selbstständige, Freiberufler ect. besteht ein erhöhter Versicherungsbedarf und sollten über die verschiedenen Formen der privaten Altervorsorge Maßnahmen wie beispielsweise eine Private Rentenversicherung abschliessen.
Auch für Menschen, die Aufgrund von Vorerkrankungen keine Lebensversicherung als Altersvorsorge abschliessen können, bietet die Private Rentenversicherung ein ideales Instrument, sich eine zusätzliche Einnahme für das Alter zu sichern, da diese Versicherungsform unabhängig vom Gesundheitszustand des Versicherten ist und somit auf Gesundheitfragen seitens der Versicherer verzichtet wird.
Im Unterschied zu anderen Altersvorsorge Angeboten, wie einer Lebensversicherung, deckt die Private Rentenversicherung nicht das Todesfallrisiko ab, sondern ist auf den Erlebnisfall ausgerichtet, bei der eine vorvertraglich vereinbarte lebenslange Altersrente gezahlt wird.
Allgemeine Informationen zum Thema Private Rentenversicherung
Im Vergleich zur privaten aus Nettogehältern finanzierten Vorsorge dürfte die Private Rentenversicherung attraktiver sein. Um den erreichten Lebensstandard auch nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben einigermaßen sichern zu können, ist eine Gesamtversorgung von mindestens 80 Prozent des letzten Nettogehaltes erforderlich. Das sind je nach Steuersatz ca. 60 Prozent des letzten Bruttogehaltes. Für die Aufteilung dieser Versorgung auf die drei Säulen gibt es weder feste Regeln noch gesetzliche Vorschriften.
Seltsam, aber wahr. Gerade Senioren profitieren von der neuen staatlich geförderten Basisrentenversicherung besonders. Zwar ist die Basisrente eigentlich für diejenigen gedacht, die für den Ruhestand vorsorgen wollen. Die Regelungen des Einkommensteuergesetzes führen aber dazu, dass für Ruheständler die Basisrente eine besonders interessante Alternative zu einer normalen, nicht geförderten Private Rentenversicherung ist. Der Personenkreis der Rentner und Pensionäre gilt in der Finanzbranche seit Jahren attraktive Zielgruppe.
Sowohl die GRV-Rente als auch die DAS Private Rentenversicherung werden mit dem Ertragsanteil von 27 Prozent besteuert. Berechnung der Steuerschuld, Rente aus der Private Rentenversicherung 12 × 1.278 EUR jährlich = 15.336 EUR, davon 27 Prozent = 4.140 EUR, «Rentenversicherung»srente jährlich 12 × 511 EUR = 6.132 EUR, davon 27 Prozent = 1.655 EUR, steuerpflichtiges Einkommen: 5.798 EUR abzgl. Werbungskostenpauschale 102 EUR, abzgl. Sonderausgabenpauschale 72 EUR = zu versteuerndes Einkommen 5.624 EUR.
Bei der fallenden Zusatzrente ist die Rentenhöhe im zweiten Jahr des Rentenbezuges am höchsten. Danach sinkt sie von Jahr zu Jahr weiter ab. Diese Variante wird kaum angeboten. Sie kann bei nur kurzem Rentenbezug allerdings vorteilhaft sein. Wer auf eine inflationsbereinigte Private Rentenversicherung Wert legt, sollt die dynamische oder steigende Gewinnrente wählen. Welche Überschussverteilungsart im Einzelfall die vorteilhafteste ist, hängt nicht zuletzt von dem tatsächlich realisierten Lebensalter bis zum Eintritt des Todes ab.
DAS Private Rentenversicherung
Die DAS Versicherungsgesellschaft gehört mit zu den besten und günstigsten Anbietern für das Versicherungsprodukt Private Rentenversicherung. Durch die umfangreichen Tarifangebote werden Ihnen vielfältige Möglichkeiten geboten, Ihren individuellen Versicherungsschutz zusammen zu stellen, sodaß für jeden Anspruch ein auf das jeweilig persönliche Bedürfnis abgestimmter Tarif für die Private Rentenversicherung erreicht wird. Ein weiterer Vorteil der für die DAS spricht, sind die fairen Preise, sowie der sehr gute Kundenservice, was sich auch in zahlreichen guten Bewertungen durch unabhängige Rating Agenturen und Bestandskunden wiederspiegelt. In Kürze werden wir Ihnen weitere Tarifeinzelheiten, sowie die Testergebnisse der Stiftung Warentest und Finanztest für die DAS Private Rentenversicherung auf dieser Seite einarbeiten, um Ihnen weitere Informationen bereit zu stellen.
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Nützliche Tipps zum Thema Private Rentenversicherung
Bei der Direktgutschrift werden die Jahr für Jahr entstandenen Überschüsse aus der Kapitalanlage direkt gutgeschrieben, d. h. der Beitrag für die Private Rentenversicherung wird um den
Überschussanteil durch Verrechnung reduziert und gleichzeitig dem durchaus gewollten Verzinsungseffekt durch den Zinseszins entzogen und so die resultierende
Rentenhöhe deutlich geschmälert. Diese Effekte sollten analysiert werden. Die zur Auszahlung kommende Rentenleistung kann deutlich unter dem eigentlich
erwarteten und beabsichtigten Niveau bleiben.
Sie eignen sich insbesondere für Personen, die wegen ihres angegriffenen Gesundheitszustandes nicht mehr für den Todesfall über eine traditionelle
Private Rentenversicherung versichert werden können. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass von den Lebensversicherern zum Teil zu optimistische Sterbetafeln
verwendet wurden. Diese Verwendung falscher Sterbetafeln hat in der Vergangenheit bei den Kunden zu erheblicher Verärgerung geführt. Deshalb ist darauf zu
achten, dass Tarife vereinbart werden, die auf den jeweils aktuellsten Sterbetafeln basieren.
Zumeist wird die Rentenzahlung durch die Private Rentenversicherung für mindestens fünf Jahre garantiert, d. h., beim Tod des Rentenbeziehers wird die Rente in voller Höhe für maximal insgesamt
fünf Jahre weitergezahlt. Überlebt der Versicherte die vereinbarte Rentengarantiezeit, so endet die Rentenzahlung erst mit dem Tode, ohne dass eine weitere
Todesfallleistung fällig wird. Auch längere Rentengarantien bis hin zu 20 Jahren sind möglich. Je länger die gewählte Rentengarantiezeit ist, desto niedriger
ist die Monatsrente, die aus dem Einmalbeitrag gezahlt wird.
Allgemeines über die Private Rentenversicherung
Sowohl die GRV-Rente als auch die Private Rentenversicherung werden mit dem Ertragsanteil von 27 Prozent besteuert. Berechnung der Steuerschuld, Rente aus der
Private Rentenversicherung 12 × 1.278 EUR jährlich = 15.336 EUR, davon 27 Prozent = 4.140 EUR, «Rentenversicherung»srente jährlich 12 × 511
EUR = 6.132 EUR, davon 27 Prozent = 1.655 EUR, steuerpflichtiges Einkommen: 5.798 EUR abzgl. Werbungskostenpauschale 102 EUR, abzgl. Sonderausgabenpauschale
72 EUR = zu versteuerndes Einkommen 5.624 EUR.
Dies bedeutet, dass sie in voller Höhe zu versteuern wäre. Der Rentenbesteuerung wird teilweise dadurch begegnet, dass nach der Tarifgestaltung bei Tod
anstelle der Auszahlung der garantierten Rente eine steuerfreie Beitragsrückerstattung vorgenommen wird. Auch Kapitalabfindungen bereits laufender Renten
sind steuerfrei. Allerdings kann ein steuerschädlicher Gestaltungsmissbrauch vorliegen, wenn Renten innerhalb einer der statistischen Lebenserwartung
entsprechenden Garantiezeit durch eine DAS Private Rentenversicherung abgefunden werden.
Bei der Besteuerung von Private Rentenversicherung ohne Kapitalwahlrecht bzw. Verträgen, bei denen das Kapitalwahlrecht nicht ausgeübt wurde, ist zu unterscheiden zwischen den
Zinserträgen, die vor Beginn der Rentenzahlung in der sog. Anwartschaftsphase erwirtschaftet wurden, und denen, die nach Beginn der Zahlungen aufgrund der
Verzinsung des vorhandenen Deckungskapitals entstanden sind. Zinserträge aus der Anwartschaftszeit sind steuerfrei. Die in den laufenden Rentenzahlungen
enthaltenen Zinserträge, die nach Leistungsbeginn erzielt wurden, sind steuerpflichtig.
Private Rentenversicherung
Aktienindexgebundene Private Rentenversicherung zeichnen sich durch ihre direkte Wertabhängigkeit von Indices aus, beispielsweise vom DAX, STOXX, SMI, EBI usw. Als
Rentenversicherung angeboten, erfolgt eine indexierte Kapitalanlage, die Teilnahme an Kursverlusten ausschließt und eine Gewinnbeteiligung in Höhe des
Beteiligungssatzes vorsieht, der wiederum von der Produktgestaltung und dem Verkaufszeitraum abhängt. Private Rentenversicherung mit hohem Aktienanteil im
Deckungsstock (britisches Prinzip).
Eine DAS Private Rentenversicherung ist auf andere Anbieter übertragbar. Der Anbieterwechsel verursacht jedoch Zusatzkosten und mindert die Rendite. Bei Arbeitern und
Angestellten wird der Höchstbetrag durch den steuerfreien Arbeitgeberanteil auf der Basis des § 3 Nr. 62 EStG gekürzt. Fiktiv gekürzt wird bei Beamten,
Richtern, Berufssoldaten, versicherungsfreien oder auf Antrag des Arbeitgebers befreiten Arbeitnehmern. Bei einem Allein-GGF wird der Höchstabzugsbetrag
nicht gekürzt! Er finanziert seine bAV quasi mit eigenen Beiträgen.
Das Jahressteuergesetz 2007 brachte mit rückwirkender Wirkung zum 1.1.2006 folgende Veränderungen mit sich, Neue Anbieter wie Banken, Sparkassen,
Investmentfondsgesellschaften, Verbesserte Steuerförderung ab dem ersten Euro für Selbstständige und Freiberufler. Unter diesen Voraussetzungen wird der
Vertragsabschluss für eine Private Rentenversicherung durch den VN vorgenommen, der gleichzeitig versicherte Person und Beitragszahler ist, also in Personalunion handelt. Sieht der Basis
Rentenvertrag vor, dass der Steuerpflichtige eine Altersrente erhält.
Infos zum Thema Private Rentenversicherung
Ein Selbstständiger zahlt monatlich 500 EUR ein, 300 EUR für die Private Rentenversicherung, 200 EUR für die Absicherung gegen das Berufsunfähigkeitsrisiko. Wird
er nach fünf Jahren berufsunfähig, so hat er bis zu diesem Zeitraum 5 × 12 × 500 EUR = 30.000 EUR an Beiträgen eingezahlt. Von diesen Beiträgen sind maximal
72 Prozent als Vorsorgeaufwendungen absetzbar, so dass die effektiven Aufwendungen bei einem Steuersatz von 40 Prozent auf durchschnittlich 364 EUR sinken.
Die Berufsunfähigkeitsrente beträgt über 20 Jahre 5.000 EUR monatlich.
Würde der Rentner im Beispiel die 20.000 EUR in eine private «Rentenversicherung» mit Ertragsanteilsbesteuerung investieren, so könnte eine Rendite von ca.
4,2 Prozent nach Steuern erzielt werden. Investiert der Rentner für die Basis-«Rentenversicherung» weniger als 5.948 EUR, so ist diese aufgrund des
Verpuffungseffektes weniger rentabel als die DAS Private Rentenversicherung mit Ertragsanteilsbesteuerung. Durch den hohen Einmalbeitrag von 20.000 EUR wird
jener Effekt aber bei Weitem überkompensiert.
Interessant kann diese Möglichkeit für all diejenigen sein, die ansonsten keinen günstigen Versicherungsschutz vereinbaren können. Steuerlich kann sich die
Berufsunfähigkeits Zusatzversicherung (BUZ) zum Hauptvertrag lohnen, allerdings nicht zwangsläufig. Es kommt sehr entscheidend darauf an, ob und wann die
versicherte Person berufsunfähig wird. Die landläufige Meinung, dass die steuerliche Absetzbarkeit der Prämien ein unschlagbares Argument für den Abschluss
kombinierter Private Rentenversicherung sei, ist mit erheblicher Vorsicht zu betrachten.
DAS Private Rentenversicherung
Wer die Private Rentenversicherung steuerlich effektiv nutzen will, muss in die Vollen gehen! Das bedeutet ein vollständiges Ausschöpfen des steuerlich ansetzbaren
Betrages von 20.000 EUR pro Kopf und Jahr bei Selbstständigen und bei Senioren. Der individuell gestaltbare Vertragsabschluss erfolgt im privaten Bereich,
bietet variable Einzahlungsmöglichkeiten, ist Hartz-IV-fest und führt insbesondere nicht zur Zahlung von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen bei
Leistungsbezug.
Leicht gezillmerte Tarife (mit Prozentsätzen zwischen 0,1 und 3,9 Prozent) sind mit ungezillmerte Tarife (mit 0 Prozent) unterschieden. Lediglich Null gezillmerte
Tarife sind dabei völlig frei von Abschlusskosten. Im Zusammenhang mit dem Ende November 2006 beschlossenen Private Rentenversicherung Altersgrenzen
Anpassungsgesetz ist eine Veränderung des § 52 EStG für das Jahr 2012 vereinbart worden. Eine steuerliche Förderung wird bei Vertragsabschlüssen ab 1.1.2012
bei Altersvorsorge Verträgen nach § 10 EStG nur noch dann möglich sein.
Interessierte sollten auf die Qualität der Private Rentenversicherung achten. Aufschluss darüber liefern Ratings und Produktvergleiche, Überschussanteilssätze und
Unternehmenskennziffern. Auch die Überschussanteilssätze des Jahres 2007 und der letzten Jahre sollten mit in den Entscheidungsprozess einbezogen werden.
Die Angaben hierzu erfolgen auf der Basis eigener Ermittlungen ohne Gewähr. Andere interessante Ratings werden mehr oder weniger regelmäßig von Franke &
Bornberg, Morgen & Morgen und anderen Veröffentlichungen publiziert.
Allgemeine Informationen über die Private Rentenversicherung
Beteiligt sich ein nicht beherrschender Gesellschafter Geschäftsführer durch Entgeltumwandlung an der Finanzierung einer Pensionszusage, ist die
Entgeltumwandlung nur bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze in der Private Rentenversicherung sozialversicherungsfrei. Ein Verzicht, der darüber
hinausgeht, unterliegt der Sozialversicherungspflicht. Ab 2009 sollte dies auch für die ersten 4 % der Entgeltumwandlung gelten. Allerdings hat der
Gesetzgeber mit Gesetz zur Förderung der zusätzlichen Altersvorsorge.
Steuerrechtlich ist die Entgeltumwandlung auch über 4 % hinaus anzuerkennen. Erst wenn durch die Entgeltumwandlung unangemessen hohe Versorgungsbezüge
erworben werden, kann es zur Annahme verdeckter Gewinnausschüttungen kommen. Kommt es im Alter zur Auszahlung von Versorgungsleistungen aus einer
Private Rentenversicherung, sind die Zahlungen an den Gesellschafter bei der Kapitalgesellschaft als Betriebsausgaben abziehbar (= Lohnzahlungen). Der
Lohnsteuerabzug ist nach den persönlichen Merkmalen. vorzunehmen.
Das heißt, der Beitrag zur Private Rentenversicherung in Höhe von 4.170 EUR ist steuerlich genau mit 64 Prozent wirksam geworden (64 Prozent von 4.170
EUR = 2.669 EUR). Somit ist der Verpuffungseffekt nicht mehr vorhanden - er ist also durch die neue Günstigerprüfung eliminiert worden. Bei einem Steuersatz
von z. B. 40 Prozent hätte man also eine Steuerersparnis von 40 Prozent × 2.669 EUR = 1.068 EUR, d. h. der Selbstständige hätte einen Nettobeitrag von 4.305
EUR - 1.068 EUR = 3.238 EUR zu leisten.